Überlebensstrategien Alltag

Der Druck funktionieren zu müssen.

Ab und an trifft er mich mit voller Wucht.

Sobald Druck besteht kann ich nicht richtig funktionieren. Ich leiste dann nur halbe Sachen. Oder habe das Gefühl dies zu tun.

Da ich später noch das Haus verlassen möchte und auch muss, denn es muss dringend eingekauft werden, ist dies ein passender Anlass um ein paar Überlebensstrategien mit euch zu teilen.
Ich werde sie heute selber anweden, um aus dem Haus und unter Menschen gehen zu können.

1.) Trockenshampoo
Manchmal kann ich Wasser auf der Haut und vorallem auf dem Kopf nicht gut ertragen. Deshalb ist mir Trockenshampoo zu einem verlässlichen Begleiter geworden.
Ich fühle mich etwas erfrischter, es riecht gut und ich sehe nicht so schlimm aus, wie ich mich fühle.

2.) Überkreuz-Übungen
Von meiner Mama habe ich Überkreuz-Übungen gelernt, die mir helfen mich zu fokussieren und mich zu konzentrieren.
Im Internet gibt es tolle Seiten, die verschiedene Übungen vorstellen.
Ich selber mache drei verschiedene Übungen, jeweils erst mit einer Hand, dann mit der anderen.

Zuerst lege ich eine Hand auf den Bauchnabel, lege die Außenseite des Zeige- und Mittelfingers um den Mund herum und reibe. Praktisch wie ein umgedrehtes Peacezeichen. Dann wechsel ich die Hände.

Als nächstes lege ich wieder eine Hand auf den Bauchnabel und massiere mit der anderen Hand meine Schlüsselbeinknochen. Solange wie ich das Gefühl habe, dass es richtig ist. Dann wechsel ich die Hände.

Als letztes lege ich wieder eine Hand auf den Bauchnabel und massiere mit der anderen Hand das Steißbein. Dies sieht im ersten Moment mit Sicherheit etwas merkwürdig aus, da man denken könnte ihr kratzt euch den Po. Allerdings ist das Steißbein ja etwas über den Pobacken.
Anschließend werden auch hier die Hände gewechselt.

Diese Übungen mache ich zuhause, bevor ich das Haus verlasse. Vor dem Lernen, immer mal wieder über den Tag verteilt, je nachdem wie ich das Gefühl habe, sie zu brauchen.
Wenn ich außerhalb unterwegs bin, mache ich es auch mal auf einer Toilette und versuche mich hiermit von dem Trubel zurück zu ziehen und mich zu erden.

3.) Aura Soma
Aura Soma hilft und unterstützt mich sehr. Auch hier gibt es tolle Internetseiten und Bücher um sich zu informieren und sich zu vertiefen.
Ich werde diesbezüglich noch einen weiteren Beitrag verfassen, deshalb werde ich nun nicht zu genau auf das Thema eingehen. Es lässt sich schwer mit ein paar Worten abhandeln.
Jedoch vorneweg soviel:
Es ist eine Kombination aus Farbe und Duft.
Bevor ich das Haus verlasse, nehme ich sehr gerne den dunkelroten Pomander. Er schützt mich und ich kann mich besser abgrenzen, von Menschen und auch von Unwelteinflüssen.

4.) Mein Notfalltäschen
Es ist für mich essenziell, ich habe es immer dabei.
In ihm sind Aura Soma Flaschen, Aroma Duftroller von unter anderem der Firma Primavera, mit unterschiedlichen Duftrichtungen. PicsArt_02-13-01.06.11
Ich reibe sie mir auf die Schläfen und auf den Nacken. Die Gerüche lenken mich von anderen Reizen ab und helfen mir, mich zu fühlen und mich zu fokussieren. Die Primavera Aroma Roller gibt es zum Beispiel bei Karstadt. Ebenfalls immer dabei habe ich einen Mr. Tom Riegel, da ich ihn gut vertrage und er mir hilft wenn ich ein Tief habe und schnell Energie brauche. 

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5.) „Gesundheit für Körper und Seele“ von Louise L. Hay
Dieses Buch habe ich unzählige Male gelesen und ich lese es immer und immer wieder.
Mal nur Abschnitte mal ganze Kapitel. So wie es mir mein Gefühl in dem Moment sagt.
Ich habe es immer auf meinem Nachttisch liegen oder in meiner Tasche dabei.
Alleine es zu sehen strahlt eine Ruhe aus und beruhigt mich.
Geht es mir schlecht lese ich ein paar Seiten darin.

6.) Rescue Tropfen
Auch sie habe ich in meinem Notfalltäschen dabei. Ich kann sie jedem empfehlen und ans Herz legen.

Nun werde ich mich bald der Umwelt stellen und hinaus gehen.
Geerdet, mit frisch gemachten Haaren, durch Überkreuz-Übungen mit mir verbunden und abgegrenzt durch dunkelrot.
Ich fühle mich beschützter und stelle mir noch ein Tier vor, welches mich begleiten wird. Es geht vor mir, oder neben mir vielleicht auch hinter mir. Manchmal sind es auch mehrere. Hauptsache ich bin beschützt und abgegrenzt.

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